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Spedition und Logistik

Neue Verlader für Spedition und Logistik.

KRAUSS vereinbart für Speditionen, Kontraktlogistiker und Kurierdienste bestätigte Termine mit Logistikleitung, Transporteinkauf und Geschäftsführung von Verladern in Industrie und Handel. Ihr Vertrieb spricht über Relationen und Volumen statt über Spotpreise.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch zeigen wir Ihr Netzwerk und Ihre Standorte live aus unserem Studio, ohne Anfahrt.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Speditionen und Logistikdienstleister Termine mit Logistikleitung, Transporteinkauf, Supply Chain Management und Geschäftsführung von Verladern. Wir klären am Telefon Relationen, Volumen und bisherigen Dienstleister und bestätigen jeden Termin doppelt. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Logistikleitung, Transporteinkauf, Supply Chain Management, Versandleitung, Geschäftsführung
Terminziel
Angebotsgespräch zu Relationen, Volumen und Servicelevel
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Rollen

Diese Rollen vergeben Transportaufträge.

Über die Vergabe von Transporten und Lagerlogistik entscheidet die Logistikleitung mit dem Transporteinkauf, bei Rahmenverträgen mit hohem Volumen die Geschäftsführung.

  • 01

    Logistikleitung

    Wie bekommen wir unsere Ware pünktlich und ohne Schäden zum Kunden, und wo hakt es heute? Die Logistikleitung kennt Servicelevel, Reklamationen und Engpässe.

    Webcall oder Besuch zu Relationen und Servicelevel

  • 02

    Transporteinkauf

    Welche Spediteure binden wir an, und zu welchen Konditionen? Der Transporteinkauf führt Ausschreibungen und sucht zuverlässige Partner für feste Relationen.

    Webcall zu Ausschreibung, Konditionen und Aufnahme

  • 03

    Supply Chain Management

    Wie planen wir Bestände, Lager und Transporte entlang der Kette? Das Supply Chain Management sucht Partner, die Lager und Transport verbinden.

    Webcall zu Netzwerk und Schnittstellen

  • 04

    Versandleitung

    Wie läuft die Abholung am Tor, und wie schnell geht die Ware raus? Die Versandleitung bewertet Abholzeiten, Meldungen und Zuverlässigkeit.

    Webcall zu Abholung und Ablauf am Standort

  • 05

    Geschäftsführung und Inhaber

    Mit wem sichern wir unsere Lieferfähigkeit, und welchen Dienstleister binden wir langfristig? In kleineren Unternehmen entscheidet der Inhaber über Spediteure selbst.

    Kurzer Besuch oder Webcall mit Referenzen

  • 06

    Lagerleitung und Standortleitung

    Wer übernimmt Lagerung, Kommissionierung oder Verteilung, wenn unsere Fläche nicht reicht? Die Standortleitung kennt den Platzbedarf und die Spitzen.

    Besuch oder Webcall zu Fläche, Volumen und Prozess

Ihr Testprojekt für Spedition und Logistik: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Anlässe

Diese Anlässe machen den Anruf bei Verladern relevant.

Ein Anruf passt, wenn ein Verlader gerade an Dienstleistern, Relationen oder Lagern arbeitet: bei Ausschreibung, Ausfall des Dienstleisters, neuem Standort oder wachsendem Volumen.

  • Ausschreibung von Transporten

    Der Verlader schreibt Relationen aus und sucht zusätzliche Anbieter.

  • Ausfall oder Schwäche des bisherigen Dienstleisters

    Der Dienstleister liefert unpünktlich oder fällt aus, und der Verlader sucht eine Alternative.

  • Neuer Standort, Lager oder Vertriebsweg

    Ein Unternehmen eröffnet ein Lager oder beliefert neue Kunden und braucht Transport und Verteilung.

  • Wachsendes Volumen oder Saisonspitzen

    Die bisherigen Partner schaffen die Menge nicht, und der Verlader sucht Zusatzkapazität.

  • Wechsel in Logistikleitung oder Einkauf

    Wer neu im Amt ist, prüft Dienstleister und holt Vergleichsangebote ein.

  • Auslaufender Rahmenvertrag

    Der Vertrag endet, und der Einkauf vergleicht Konditionen und Servicelevel neu.

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Neukundengewinnung für Speditionen.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als Spedition oder Logistikdienstleister verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich biete Transport und Logistik an und suche Verlader.

Sie fahren, lagern oder verteilen im Auftrag. Der Anruf ersetzt Ihr Angebot nicht, er verschafft ihm ein Gespräch mit der Rolle, die Dienstleister und Volumen verantwortet.

  • Termine mit Logistikleitung, Transporteinkauf, Supply Chain Management und Geschäftsführung
  • Zwei Wege zum Termin: die Logistikleitung direkt oder der Transporteinkauf als Eintrittstor, festgelegt im Briefing
  • Qualifizierung nach Relation, Volumen, Ware und Vertragslaufzeit

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Verlader aus Industrie und Handel mit Entscheidern in Logistik, Transporteinkauf, Supply Chain und Geschäftsführung. Im Briefing legen wir Branchen, Größe und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Branchen, Regionen und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für Logistikdienstleister.

KRAUSS führt die ersten Telefonate mit Logistikleitung und Transporteinkauf, klärt Relationen, Volumen und Vertragslaufzeit und übergibt bestätigte Termine in den Kalender Ihres Vertriebs.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Relationen, Ware und Zielverlader

    Sie nennen Ihre Relationen, Fahrzeugarten, Lagerflächen und Spezialisierungen. Wir legen fest, ob Logistikleitung, Transporteinkauf oder Geschäftsführung den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisRelationen, Ware und Zielverlader

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihrer Disposition und Ihrem Vertrieb

    Wir schreiben mit Ihrem Vertrieb und Ihrer Disposition den Einstieg und die Fragen: Relation, Volumen, Ware, bisheriger Dienstleister, Vertragsende. Sie geben den Leitfaden frei. Zusagen zu Preisen und Laufzeiten machen wir am Telefon nicht.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Hauses an, wenn ein Verlader ausschreibt, wächst oder einen Dienstleister ersetzt. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Transportbedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Angebotsgespräch im Kalender

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Verlader und übergeben Rolle, Anlass, Relation und Volumen. Auf Wunsch zeigt das Liveshow-Team Ihr Netzwerk und Ihre Standorte live aus dem Studio.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für eine Spedition ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Angebotsgespräche, ein Gespräch ist im Mittel 24.000 € Transportvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Eine Spedition startet mit einem Testprojekt

Eine regionale Spedition mit Stückgut- und Teilladungsverkehr und freien Kapazitäten auf mehreren Relationen will wissen, wie viele Logistikleiter und Transporteinkäufer in ihrem Gebiet ein Angebotsgespräch zusagen. Sie startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Ausschreibungs- und Angebotsgespräche, frei gewählt. Zielgruppe: Logistikleitung, Transporteinkauf und Geschäftsführung von Verladern.
  • Abschlussquote 20 % und Auftragswert 120.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 12 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Als Auftragswert zählt ein Jahresvolumen auf einer Relation mit festem Verlader, frei gewählt. Spotaufträge gehen nicht in die Rechnung ein.

Rechnung

Ausschreibungs- und Angebotsgespräche (Annahme)
6
Aufträge bei 20 % Abschlussquote (Annahme)
1,2
Wert eines Termins bei 120.000 € je Auftrag (Annahme)
24.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
144.000 €
Deckungsbeitrag bei 12 % (Annahme)
17.280 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
3

6 Ausschreibungs- und Angebotsgespräche sind bei 20 % Abschlussquote und 120.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 144.000 € wert, ein Termin also 24.000 €. Schon 3 Termine im Monat decken bei 12 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Speditionen und Logistik kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von Speditionen gegen Telefonakquise.

Fünf Einwände hören wir von Speditionen am häufigsten: der Preisdruck, die Ausschreibungen, die Kapazität, die Austauschbarkeit und der Fahrermangel.

5 Einwände, 5 Antworten

Unsere Antwort

Manche tun das, und diese Termine sind für Sie schwach. Wir fragen im Gespräch nach Pünktlichkeit, Schäden und Reklamationen beim bisherigen Dienstleister und vereinbaren Termine mit Verladern, die Zuverlässigkeit suchen. Ob Ihr Angebot dort trägt, zeigt das Testprojekt an echten Terminen.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS in der Logistik nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Sie nur Spotfracht über Börsen vermitteln oder keine freie Kapazität für neue Verlader haben.

  • Anbieter, die nur Spotfracht über Börsen und Plattformen vermitteln.
  • Speditionen ohne freie Kapazität für neue Verlader in den nächsten Monaten.
  • Betriebe, die ausschließlich für einen einzigen Großkunden fahren.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Logistikleitung, Transporteinkauf und Geschäftsführung an, die Transport und Lagerlogistik vergeben. Die Seite Flottengeschäft spricht Entscheider an, die Fahrzeuge für ihre Fuhrparks kaufen, leasen oder verwalten.

Flottengeschäft: Termine mit Fuhrparkleitern

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung für Logistik.

Antworten auf die Fragen, die Speditionen und Logistikdienstleister vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen Speditionen Neukunden im B2B?

Speditionen gewinnen Neukunden, indem sie Logistikleitung, Transporteinkauf und Geschäftsführung beim Anlass erreichen: bei Ausschreibung, Ausfall des Dienstleisters oder wachsendem Volumen. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart den Termin. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS bei Verladern?

KRAUSS erreicht Logistikleitungen, Transporteinkäufer, Supply-Chain-Manager, Versandleitungen, Standortleitungen und Geschäftsführungen der Verlader in Industrie und Handel. Im Briefing legen wir gemeinsam fest, welche Rolle über Dienstleister, Relationen, Servicelevel und Rahmenvertrag entscheidet. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt. Kaufgremium im Glossar

03Kann KRAUSS mein Netzwerk und meine Standorte live zeigen?

Ja. Das Liveshow-Team zeigt Ihr Netzwerk, Ihre Standorte und Ihre Fahrzeuge live per Video aus dem Studio in Landsberg am Lech, mit Fragerunde für Logistikleitung und Einkauf. Ob die Liveshow Teil Ihres Angebots ist, klären wir im 15-Minuten-Gespräch. Ein Termin ohne Anfahrt spart beiden Seiten Zeit. Liveshow aus dem Studio

04Was kostet ein Angebotsgespräch für eine Spedition?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Gespräch ist im Mittel 24.000 € Transportvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Verladern für Speditionen erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, in der Logistik zum Beispiel eine Ausschreibung oder ein neuer Standort. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner statt eines eigenen Vertrieblers?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihr Vertrieb Angebote gut führt, aber zu wenig Zeit für die Erstansprache hat. Der eigene Vertriebler passt, wenn Ihr Gebiet klein ist und persönliche Beziehungen die Vergabe tragen. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Logistik.

Grundlagen

Relation, Volumen, Laufzeit. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Verlader in Ihrem Gebiet ein Angebotsgespräch zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00