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Gebäudetechnik und TGA

Neue Objekte für Gebäudetechnik.

KRAUSS vereinbart für Fachbetriebe der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik bestätigte Termine mit Betreibern, Facility Managern und Eigentümern gewerblicher Gebäude. Ihre Techniker sprechen über Anlagen, Wartung und Modernisierung statt über Adresslisten.

  • 100.000+ Termine vereinbart[1]
  • Jeder Termin doppelt bestätigt[2]
  • DSGVO-konform, im Namen Ihres Unternehmens

Auf Wunsch zeigen wir Ihre Referenzanlagen live aus unserem Studio, ohne Anfahrt.

Kurz gesagt

Die KRAUSS GmbH aus Landsberg am Lech vereinbart für Anbieter von Gebäudetechnik Objekttermine mit Betreibern, Facility Managern, technischen Leitungen und Eigentümern. Wir klären am Telefon Anlagenalter, Zuständigkeit und Anlass und bestätigen jeden Termin doppelt. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026).

Stand Oktober 2026 · Quelle: Fakten-Seite

Zielrollen
Technische Leitung, Facility Management, Eigentümer und Verwalter, Geschäftsführung, Einkauf
Terminziel
Objektbegehung oder Webcall zu Anlage, Wartung oder Modernisierung
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.

Rollen

Diese Rollen entscheiden über Gebäudetechnik.

Über Wartung, Modernisierung und Neuanlagen entscheidet im Bestand die technische Leitung oder das Facility Management, bei größeren Summen die Geschäftsführung oder der Eigentümer.

  • 01

    Technische Leitung und Haustechnik

    Läuft die Anlage zuverlässig, und was kostet ihr Betrieb? Die technische Leitung kennt Anlagenalter, Störungen und den Wartungsstau.

    Objektbegehung oder Webcall mit Anlagenübersicht

  • 02

    Facility Management

    Wer wartet welche Anlage, und wie halten wir Fristen und Prüfpflichten ein? Das Facility Management bündelt Gewerke und sucht verlässliche Partner.

    Webcall zu Wartungsumfang und Reaktionszeiten

  • 03

    Eigentümer und Immobilienverwaltung

    Welche Anlagen im Bestand brauchen Geld, und was lässt sich umlegen? Die Verwaltung entscheidet für ganze Portfolios und vergleicht Angebote.

    Webcall mit Bestandsliste

  • 04

    Geschäftsführung von Produktions- und Handelsbetrieben

    Wie sichern wir Lüftung, Kälte und Heizung für den laufenden Betrieb, und wann lohnt eine Modernisierung? Der Inhaber entscheidet bei Summen mit Bilanzwirkung selbst.

    Kurzer Besuch oder Webcall mit Wirtschaftlichkeitsrechnung

  • 05

    Einkauf

    Welche Gewerke vergeben wir an welchen Partner, und wie vergleichen wir Angebote? Der Einkauf sammelt Angebote und achtet auf Rahmenverträge.

    Webcall zu Rahmenvertrag und Konditionen

  • 06

    TGA-Planer und Fachplanungsbüros

    Welche Hersteller und Ausführer empfehlen wir einem Bauherrn? Planer geben Ausschreibungen vor und kennen die Projektpipeline.

    Webcall zu Produktauswahl und Referenzen

Ihr Testprojekt für Gebäudetechnik: Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge. Die Branche ist schon gewählt.

Testprojekt konfigurieren

Anlässe

Diese Anlässe machen den Anruf bei Betreibern relevant.

Ein Anruf passt, wenn ein Betreiber gerade an Anlage, Vertrag oder Gebäude arbeitet: bei auslaufendem Wartungsvertrag, Anlagenausfall, Umbau oder Energiesparauflagen.

  • Auslaufender Wartungsvertrag

    Der Vertrag läuft aus, und der Betreiber prüft, ob er beim bisherigen Partner bleibt.

  • Ausfall oder Störung einer Anlage

    Eine Heizung, Lüftung oder Kältemaschine fällt aus, und der Betreiber sucht einen schnellen, verlässlichen Partner.

  • Umbau, Erweiterung oder Neubau

    Das Gebäude wächst oder ändert die Nutzung, und die Technik muss angepasst werden.

  • Energiekosten und Sanierungsdruck

    Der Betreiber prüft Hebel gegen steigende Kosten oder muss Auflagen zur Effizienz erfüllen.

  • Wechsel in Technik oder Facility Management

    Wer neu im Amt ist, prüft Verträge und Dienstleister und holt Vergleichsangebote ein.

  • Prüf- und Betreiberpflichten

    Fristen für Prüfungen und Dokumentation rücken näher, und der Betreiber braucht einen Partner, der sie belegt.

Zwei Blickwinkel

Zwei Blickwinkel auf die Neukundengewinnung in der Gebäudetechnik.

Diese Seite beantwortet zwei Fragen: an wen Sie als TGA-Betrieb verkaufen und wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt.

Blickwinkel A: Ich verkaufe an diese Branche

Ich biete Gebäudetechnik an und suche Objekte.

Sie planen, installieren und warten Anlagen. Der Anruf ersetzt Ihre Beratung nicht, er verschafft ihr ein Gespräch mit der Rolle, die Anlage und Budget verantwortet.

  • Termine mit technischer Leitung, Facility Management, Eigentümern und Geschäftsführung
  • Zwei Wege zum Termin: der Betreiber direkt oder die Verwaltung des Gebäudes, festgelegt im Briefing
  • Qualifizierung nach Anlagenart, Alter, Zuständigkeit und Zeitplan

Blickwinkel B: Wen KRAUSS in Ihrem Markt kennt

Wen kennt KRAUSS in meinem Markt?

Betreiber gewerblicher Gebäude, Facility Manager und Verwalter sowie Entscheider in Technik und Geschäftsführung. Im Briefing legen wir Branchen, Gebäudearten und Region fest und zeigen keine Adressen aus der Datenbank.

  • Rollen statt Namen: Wir nennen keine Kontakte aus der Datenbank
  • Im Briefing legen wir Gebäudearten, Regionen und Ausschlusskriterien fest

KRAUSS verkauft Termine, keine Adresslisten. Wir zeigen keine Namen aus der Datenbank.

Vier Fragen zu Zielrolle, Zielmarkt, Kapazität und Format, dann erstellen wir Ihr Angebot.

Testprojekt konfigurieren

Vorgehen

So arbeitet KRAUSS für TGA-Betriebe.

KRAUSS führt die ersten Telefonate mit Betreibern und technischen Leitungen, klärt Anlage, Zuständigkeit und Zeitplan und übergibt bestätigte Termine in den Kalender Ihrer Techniker und Vertriebler.

Testprojekt konfigurieren

Der erste Schritt ist das Briefing.

  1. 01Schritt 1
    Schritt 01

    Briefing: Gewerke, Gebiet und Zielobjekte

    Sie nennen Ihre Gewerke, Ihr Einzugsgebiet und die Objekte, die zu Ihnen passen. Wir legen fest, ob technische Leitung, Facility Management oder die Verwaltung den ersten Anruf bekommt.

    ErgebnisGewerke, Gebiet und Zielobjekte

  2. 02Schritt 2
    Schritt 02

    Leitfaden mit Ihren Technikern

    Wir schreiben mit Ihren Technikern den Einstieg und die Fragen: Anlagenart, Alter, Wartungspartner und Zeitplan. Sie geben den Leitfaden frei. Zu Prüffristen und Vorschriften machen wir am Telefon keine Aussagen.

    ErgebnisFreigegebener Leitfaden

  3. 03Schritt 3
    Schritt 03

    Ansprache zum Anlass

    Wir rufen im Namen Ihres Betriebs an, wenn ein Betreiber umbaut, wartet oder modernisiert. Einen Termin vereinbaren wir nur bei Interesse und konkretem Bedarf.

    ErgebnisGespräche mit Anlagenbedarf

  4. 04Schritt 4
    Schritt 04

    Termin mit Objektbegehung

    Wir bestätigen den Termin bei Ihnen und beim Betreiber und übergeben Rolle, Anlass, Anlage und Zeitplan. Auf Wunsch zeigt das Liveshow-Team Ihre Referenzanlagen live aus dem Studio.

    ErgebnisBestätigter Termin im Kalender

Beispielfall, fiktiv

Was ein Testprojekt für einen TGA-Betrieb ergibt.

Beispielfall, fiktiv: Ein Testprojekt ergibt 6 Objekttermine, ein Termin ist im Mittel 12.000 € Auftragsvolumen wert.

BEISPIELFALL, FIKTIV

Kein Kunde, kein Kundenergebnis, keine echten Namen

Ein TGA-Betrieb startet mit einem Testprojekt

Ein Fachbetrieb für Lüftung, Klima und Heizung mit freien Kapazitäten für Modernisierungen und Wartungsverträge will wissen, wie viele technische Leiter und Facility Manager in seinem Gebiet einen Objekttermin zusagen. Er startet mit dem Testprojekt.

Annahmen, offen genannt

  • 6 Objekttermine, frei gewählt. Zielgruppe: technische Leitung, Facility Management und Eigentümer gewerblicher Gebäude.
  • Abschlussquote 20 % und Auftragswert 60.000 €: frei gewählt. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein.
  • Außendienst: 90.000 € Vollkosten im Jahr, 20 % Deckungsbeitrag, beides frei gewählt.
  • Als Auftragswert zählt eine Modernisierung mit anschließendem Wartungsvertrag über mehrere Jahre, frei gewählt. Fördermittel gehen nicht in die Rechnung ein.

Rechnung

Objekttermine (Annahme)
6
Aufträge bei 20 % Abschlussquote (Annahme)
1,2
Wert eines Termins bei 60.000 € je Auftrag (Annahme)
12.000 €
Auftragsvolumen aller Termine
72.000 €
Deckungsbeitrag bei 20 % (Annahme)
14.400 €
Interne Kosten eines Außendienstlers im Monat, 90.000 € im Jahr (Annahme)
7.500 €
Break-even: Termine im Monat, die diese Kosten decken
4

6 Objekttermine sind bei 20 % Abschlussquote und 60.000 € Auftragswert ein Auftragsvolumen von 72.000 € wert, ein Termin also 12.000 €. Schon 4 Termine im Monat decken bei 20 % Deckungsbeitrag die internen Kosten eines Außendienstlers von 7.500 € im Monat. Die Rechnung mit Ihren Zahlen steht in Ihrem Angebot.

Beispielfall, fiktiv: kein Kundenergebnis, kein Angebot, keine Prognose. Die Werte folgen aus den offen genannten Annahmen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Angebot und Risiko

Was das Testprojekt für Gebäudetechnik kostet.

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest. Auf Wunsch sprechen Sie vorab 15 Minuten mit Jesse Klotz.

Das Angebot auf einen Blick

Angebot
Das Angebot richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit und Menge.
Start
Erste Termine in rund 14 Tagen
Testprojekt
Das Testprojekt prüft an echten Terminen, was Ihre Zielgruppe hergibt. Den Umfang legen Sie im 15-Minuten-Gespräch fest.
Ergebnis
Echte Verkaufstermine mit bestandenem Kaufcheck, jeder doppelt bestätigt.
  • 01

    Nach dem Testprojekt

    • Auf Wunsch führen wir die Zusammenarbeit fort. Umfang und Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
    • Sie entscheiden nach den ersten echten Terminen, nicht vorher.
    • Findet ein Termin nicht statt, starten wir einen neuen Kontaktversuch und setzen den Kunden auf Wiedervorlage.
  • 02

    Ihr Risiko im Testprojekt

    • Termine nur bei Interesse und Bedarf.
    • Wir bestätigen jeden Termin telefonisch bei Ihnen und beim Kunden.
    • Ausgefallene Termine gehen in die Wiedervorlage.
  • 03

    So arbeiten wir

    • DSGVO-konform, mit eigenen Kundendaten.
    • Im Namen Ihres Unternehmens.
    • Kunden können das Gespräch jederzeit beenden.

Einwände

Einwände von TGA-Betrieben gegen Telefonakquise.

Fünf Einwände hören wir von Gebäudetechnikern am häufigsten: der Fachkräftemangel, die Stammkunden, die Technik am Telefon, der Preisdruck und die Zuständigkeit.

5 Einwände, 5 Antworten

Unsere Antwort

Dann starten Sie klein. Sie legen fest, wie viele Termine pro Woche in Ihren Kalender kommen, und passen die Menge an, wenn sich die Kapazität ändert. Ein kleines Testprojekt zeigt Ihnen den Bedarf, bevor Sie Personal einstellen. Gezielt gesucht werden Objekte mit Wartungsvertrag, denn die füllen Ihre Auslastung planbar.

Ehrlich gesagt

Für wen KRAUSS in der Gebäudetechnik nicht passt.

KRAUSS passt nicht, wenn Ihr Betrieb nur Privatkunden bedient oder keine Kapazität für zusätzliche Objekte hat.

  • Betriebe, die nur Einfamilienhäuser und Privatkunden bedienen und keine Gewerbeobjekte anbieten.
  • Anbieter ohne Kapazität für zusätzliche Objekte oder ohne Partner in der Ausführung.
  • Händler, die nur Material liefern und keine Beratung oder Montage bieten.
  • Anbieter, die Adresslisten kaufen wollen. KRAUSS verkauft Termine, keine Daten.

Abgrenzung

Diese Seite spricht Betreiber, technische Leitungen und Eigentümer an, die Anlagen kaufen, warten und modernisieren. Die Seite Facility Management spricht Dienstleister an, die Gebäude für Auftraggeber betreiben.

Facility Management: Termine mit Auftraggebern

Lieber direkt sprechen?

Wir rufen Sie zurück und klären, ob ein Testprojekt passt.

Pflichtfelder: Name, Telefon, E-Mail

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Fragen und Antworten

Fragen zur Neukundengewinnung in der Gebäudetechnik.

Antworten auf die Fragen, die TGA-Betriebe und Anlagenbauer vor einem Testprojekt stellen.

01Wie gewinnen TGA-Betriebe Neukunden im B2B?

TGA-Betriebe gewinnen Neukunden, indem sie technische Leitung, Facility Management und Eigentümer beim Anlass erreichen: bei auslaufendem Wartungsvertrag, Ausfall oder Umbau. KRAUSS führt das erste Telefonat und vereinbart den Termin. Nach eigener Angabe hat KRAUSS 100.000+ Termine vereinbart (Stand 10/2026). Wir bestätigen jeden Termin doppelt. Telefonakquise und Terminvereinbarung

02Welche Rollen erreicht KRAUSS in der Gebäudetechnik?

KRAUSS erreicht technische Leitungen, Haustechniker, Facility Manager, Eigentümer, Immobilienverwaltungen, Geschäftsführungen und Einkaufsleitungen. Im Briefing legen wir gemeinsam fest, welche Rolle über Kauf und Wartung der Anlage entscheidet. Wir nennen Rollen und keine Adressen aus der Datenbank. Jeden Termin bestätigen wir doppelt. Kaufgremium im Glossar

03Kann KRAUSS meine Referenzanlagen live zeigen?

Ja. Das Liveshow-Team zeigt Ihre Referenzanlagen und Ihre Montage live per Video aus dem Studio in Landsberg am Lech, mit Fragerunde für Technik und Betrieb. Ob die Liveshow Teil Ihres Angebots ist, klären wir im 15-Minuten-Gespräch. Ein Termin ohne Anfahrt spart beiden Seiten Zeit. Liveshow aus dem Studio

04Was kostet ein Objekttermin in der Gebäudetechnik?

Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot. Wie erreichbar Ihre Zielgruppe ist, zeigt das Testprojekt an echten Terminen. Die Rechnung steht oben als Beispielfall, fiktiv: Ein Termin ist im Mittel 12.000 € Auftragsvolumen wert. Angebot konfigurieren

05Ist Telefonakquise bei Betreibern für TGA-Betriebe erlaubt?

B2B-Telefonakquise ist mit mutmaßlicher Einwilligung des Angerufenen zulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Die mutmaßliche Einwilligung braucht nach der BGH-Rechtsprechung (Urteil vom 11.03.2010, I ZR 27/08) konkrete Umstände, die ein sachliches Interesse vermuten lassen, in der Gebäudetechnik zum Beispiel ein auslaufender Wartungsvertrag oder ein Umbau. KRAUSS arbeitet DSGVO-konform. Stand 10.10.2026, keine Rechtsberatung. Kaltakquise und Recht im Leitfaden

06Wann lohnt sich ein externer Partner statt eines eigenen Vertrieblers?

Ein externer Partner lohnt sich, wenn Ihre Techniker Objekte gut beraten, aber zu wenig Zeit für die Erstansprache haben. Der eigene Vertriebler passt, wenn Ihr Gebiet groß ist und Besuche den Abschluss tragen. Der Vergleich nennt die Kriterien offen und zeigt, wann welcher Weg für Ihren Betrieb trägt. Intern oder extern im Vergleich
Prompt ansehen und anpassen

Der Prompt geht an den Anbieter, den Sie wählen. Antworten einer KI können Fehler enthalten: Prüfen Sie Zahlen auf der Fakten-Seite.

Ihre Frage fehlt?

Jesse Klotz antwortet persönlich, in 15 Minuten.

Weiterführend

Nachbarseiten und Grundlagen für Gebäudetechnik.

Grundlagen

Betreiber, Anlage, Anlass. Bestätigt im Kalender.

Das Testprojekt zeigt vor einem größeren Auftrag, wie viele Betreiber in Ihrem Gebiet einen Objekttermin zusagen. Die Konfiguration dauert 2 Minuten.

Ihr nächster Schritt

Startklar
  1. 01Testprojekt konfigurieren60 Sekunden
  2. 02Gespräch mit Jesse Klotz15 Minuten
  3. 03Zielgruppe und Leitfadengemeinsam
  4. 04Erste bestätigte Termineim Kalender
Lieber anrufen?+49 8191 93759-00