Was bedeutet Paid Social im B2B-Vertrieb?
Paid Social sind Anzeigen, die Sie in sozialen Netzwerken bezahlen und an Nutzer ausspielen, die bestimmte Merkmale erfüllen. Im B2B zählt dabei, wie gut das Netzwerk die Berufsrolle erkennt. Das Netzwerk entscheidet mehr über den Termin als das Format der Anzeige.
Wie unterscheiden sich LinkedIn, Meta und X?
Die drei großen Netzwerke haben unterschiedliche Filter. LinkedIn kennt Position, Branche und Firmengröße. Meta arbeitet stärker mit Interessen und Verhalten. X filtert nach Themen, Stichwörtern und Beiträgen, die Nutzer geschrieben oder gelesen haben.
| Netzwerk | Filter nach Rolle | Eignung im B2B |
|---|---|---|
| Position, Branche, Firmengröße | Hoch, weil die Rolle direkt filterbar ist | |
| Meta | Interessen und Verhalten | Eher für breite Gruppen und Erstkontakt |
| X | Themen und Stichwörter | Eher für Fachdebatten und Nischen |
Wie vergleichen Sie die Kosten je Kontakt?
Alle Netzwerke verkaufen Ausspielungen über eine Auktion. Der Preis je Kontakt hängt deshalb von Konkurrenz, Zielgruppe und Format ab. Ein Vergleich ist nur sinnvoll, wenn Sie dieselbe Zielrolle und dasselbe Angebot verwenden.
In einem Projekt für einen Hersteller von Förderbändern lief eine Meta-Kampagne mit einer breiten Interessengruppe. Sie erreichte viele Kontakte, aber unter den Anfragen waren kaum Einkäufer. Die Zielgruppe wurde auf Einkäufer in der Fertigung eingeengt, und die Anzahl der Anfragen sank, während die Verkaufstermine stiegen.
Wann lohnen sich Paid Social im B2B nicht?
Wenn die Zielrolle sich auf einem Netzwerk nicht sauber filtern lässt, bezahlen Sie vor allem Reichweite. Auch sehr erklärungsbedürftige Angebote brauchen oft ein Gespräch, bevor sie in einer Anzeige verständlich werden. Dann bringt der direkte Anruf schneller einen Termin.
Die Anzeigen auf der Business-Plattform beschreibt der Eintrag zu LinkedIn Ads. Wie KRAUSS Anzeigen mit Terminen verbindet, zeigt die Seite zu Performance Marketing.








