Was bedeutet Außendienst im B2B-Vertrieb?
Im B2B-Vertrieb besucht der Außendienst Kunden vor Ort oder trifft sie per Video-Call, berät sie, bespricht Angebote und schließt Aufträge ab.
Die Zeit des Außendiensts ist knapp: Sie sollte auf Verkaufsgespräche entfallen, nicht auf Erstansprache. Jede Stunde, die der Außendienst mit Erstansprache verbringt, fehlt ihm im Verkaufsgespräch.
Wie unterscheiden sich Außendienst und Innendienst?
Der Außendienst arbeitet beim Kunden, der Innendienst vom Büro des eigenen Unternehmens aus.
| Merkmal | Außendienst | Innendienst |
|---|---|---|
| Arbeitsort | Beim Kunden vor Ort oder per Video-Call | Im Büro des eigenen Unternehmens |
| Typische Aufgabe | Beraten, Angebote besprechen, Aufträge abschließen | Kunden und Anfragen vom Büro aus betreuen |
Wo die Erstansprache liegt, hängt vom Unternehmen ab: Der Außendienst, der Innendienst oder ein externer Dienstleister wie KRAUSS kann sie übernehmen.
Wie entlastet KRAUSS den Außendienst?
KRAUSS übernimmt die erste Meile vor dem Verkaufsgespräch und liefert dem Außendienst bestätigte, gebriefte Verkaufstermine in die Tour (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026).
Vor dem Verkaufsgespräch liegen die Zielgruppe, die Ansprache, der Kaufcheck und die Terminvereinbarung. Besteht ein Kontakt den Kaufcheck, bucht KRAUSS den Verkaufstermin in einen freien Slot des Außendiensts, vor Ort, per Video oder als Liveshow, und bestätigt ihn telefonisch beim Kunden und beim Auftraggeber (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). Der Außendienst erhält ein Briefing zu Bedarf, Kaufpotenzial und A·B·C (KRAUSS GmbH, Stand 10/2026). So läuft er nur noch die letzte Meile, das Verkaufsgespräch.
Wie KRAUSS dabei vorgeht, steht in der Methode, die Leistung beschreibt die Telefonakquise. Der Wirtschaftlichkeits-Rechner setzt Termine, Ihre Abschlussquote und den Wert des ersten Auftrags ein und zeigt den Umsatz abzüglich der Kosten für die Termine. Ein Gespräch mit Jesse Klotz dauert 15 Minuten.








