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Dieser Beitrag stammt von August 2024. Aktuelle Preise und Konditionen von KRAUSS stehen auf der Fakten-Seite und der Preisseite.
Ein Redaktionsplan legt fest, welcher Beitrag wann auf welchem Kanal erscheint und welches Ziel er verfolgt. Für B2B funktioniert der Plan nur, wenn jeder Beitrag einer Frage aus dem Vertrieb folgt und sein Erfolg in Gesprächen gemessen wird. Dieser Beitrag zeigt Aufbau, Takt und Spalten, eine Beispielrechnung und die Grenzen dieser Planung. KRAUSS erstellt keine Inhalte. Wir liefern Telefonebene, Terminierung und Anzeigen.
Stand: Oktober 2026
Was gehört in einen Redaktionsplan für B2B?
Ein Redaktionsplan für B2B enthält je Beitrag sieben Angaben: Titel, Suchfrage, Kaufphase, Kanal, Verantwortliche Person, Termin und Ziel. Die Kaufphase gliedert die Inhalte in Problem, Lösung, Vergleich, Preis, Entscheidung und Praxis. So sehen Sie, ob Ihr Plan Entscheider in allen Phasen erreicht oder nur in der frühen.
Das Ziel ist die wichtigste Spalte. Ein Beitrag, der ein Gespräch auslösen soll, braucht einen anderen Aufbau als einer, der Vertrauen aufbauen soll. Schreiben Sie das Ziel in ein Wort: Gespräch, Termin, Anfrage oder Vertrauen.
| Kaufphase | Beispiel-Suchfrage | Ziel des Beitrags |
|---|---|---|
| Problem | Warum kommen Anfragen nicht mehr? | Gespräch auslösen |
| Lösung | Wie plane ich Telefonakquise? | Lead-Magnet laden lassen |
| Vergleich | Welche Agentur passt zu uns? | Anfrage auslösen |
| Entscheidung | Was muss im Vertrag stehen? | Termin vereinbaren |
Quelle: Einteilung dieses Beitrags, keine Messwerte.
Wie oft sollten Sie im B2B veröffentlichen?
Ein bis zwei Beiträge je Woche auf einem Kanal sind für die meisten B2B-Teams realistisch. Mehr Beiträge sind nur sinnvoll, wenn Sie genug Fragen aus dem Vertrieb haben. Ein Plan mit zwölf Beiträgen im Monat, die alle dieselbe Frage umkreisen, verschwendet Arbeit.
Die Verantwortung für den Takt sollte eine Person tragen. Wenn drei Personen den Plan führen, verschiebt sich jeder Termin, und niemand merkt es.
Termine mit Kaufinteresse
Ihr Kalender voll mit Verkaufsterminen.
Wir übernehmen die Erstansprache, Ihr Vertrieb führt die Abschlussgespräche.
- Bei Ihnen bestätigt
- Beim Kunden bestätigt[2]
Wie sieht ein Redaktionsplan in der Praxis aus?
Ein Hersteller von Großküchentechnik plante acht Beiträge in zwei Monaten: vier zu Problemen, zwei zu Lösungen, zwei zu Preisen. Die Fragen stammten aus 60 Gesprächsnotizen des Vertriebs. Jeder Beitrag bekam einen Lead-Magneten, eine Checkliste oder einen Rechner, damit Leser eine Handlung ausführen konnten.
Die Rechnung zeigt den Hebel. Angenommen, jeder Beitrag erreicht 300 Leser und 3 Prozent laden den Lead-Magneten, sind das 9 Kontakte je Beitrag. Bei acht Beiträgen ergibt das 72 Kontakte in zwei Monaten. Davon führen 1 von 4 zu einem Gespräch, also rund 18 Gespräche. Das sind Annahmen, keine Messwerte. Die Zahl wird nur dann belastbar, wenn Sie die Kontakte zählen.
Wann lohnt sich ein Redaktionsplan nicht?
Ein Redaktionsplan lohnt sich nicht, wenn Sie keine Zeit haben, die Beiträge zu schreiben, und keine Person dafür verantworten können. Dann veröffentlichen Sie einen Beitrag im Quartal, und der Plan bleibt auf dem Papier. In diesem Fall ist eine Liste mit fünf Fragen aus dem Vertrieb sinnvoller.
Auch wenn Ihr Vertrieb keine Fragen stellt, weil die Kunden gar nicht erreicht werden, hilft kein Plan. Dann liegt das Problem vor dem Inhalt, bei der Ansprache.
Checkliste für den Start:
- Fünf bis zehn Fragen aus Gesprächen und Einwänden gesammelt
- Jede Frage einer Kaufphase zugeordnet
- Ziel je Beitrag in einem Wort festgelegt
- Eine verantwortliche Person für den Takt benannt
- Nach vier Wochen Gespräche und Termine je Beitrag gezählt
KRAUSS übernimmt die Gespräche, die aus Ihren Inhalten entstehen. Die Telefonakquise führt die Erstgespräche und terminiert, die Anzeigen bringen Aufmerksamkeit in die Zielgruppe. Die Inhalte selbst erstellen wir nicht. Den Leitfaden zur Neukundenstrategie finden Sie unter Leitfaden Neukunden-Strategie. Die Grundlagen der Leadgenerierung erklärt der Wissensbeitrag zur B2B-Leadgenerierung.
Passende Seiten zu diesem Thema: Content-Marketing B2B und B2B-Marketing.
Häufig gestellte Fragen
Was gehört in einen Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan enthält Thema, Kaufphase, Kanal, Verantwortliche Person, Veröffentlichungstermin, Ziel und Status. Ohne Ziel lässt sich nach vier Wochen nicht sagen, ob ein Beitrag etwas gebracht hat.
Wie oft sollte ich im B2B veröffentlichen?
Ein bis zwei Beiträge je Woche auf einem Kanal sind für die meisten B2B-Teams realistisch. Wichtiger als der Takt ist, dass jeder Beitrag einer Frage aus dem Vertrieb folgt.
Welche Spalten braucht eine Redaktionsplanung?
Nutzen Sie Spalten für Datum, Titel, Suchfrage, Kaufphase, Kanal, Verantwortliche, Status und Ergebnis. Die Suchfrage verbindet den Beitrag mit dem, was Entscheider tatsächlich fragen.
Wie finde ich Themen für den Redaktionsplan?
Sammeln Sie Fragen aus Gesprächen, Einwände aus dem Vertrieb und Suchanfragen aus Ihrer Webseite. Eine Frage, die dreimal im Monat im Gespräch fällt, ist ein besseres Thema als eine Idee aus der Liste.
Wie messe ich den Erfolg eines Redaktionsplans?
Messen Sie Gespräche, Termine und Anfragen, die auf einen Beitrag zurückgehen. Klicks zeigen Interesse, aber sie sagen nichts über den Gesprächsweg.
Übernimmt KRAUSS die Content-Erstellung?
Nein. KRAUSS erstellt keine Inhalte für Redaktionspläne. Wir übernehmen die Telefonebene, die Terminierung und die Anzeigen, und die Inhalte liefert Ihr Team oder Ihr Content-Dienstleister.
Was kostet ein Redaktionsplan?
Der Preis richtet sich nach Zielmarkt, Erreichbarkeit der Entscheider und gewünschter Terminmenge. Die Konfiguration dauert 2 Minuten, danach erstellen wir Ihr Angebot.
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